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Fortschritt

  • noch nicht begonnen
  • in Prüfung / Vorbereitung
  • in Umsetzung
  • abgeschlossen
im Zeitplan

ca. 3 ha wurden 2023 aufgeforstet, weitere ca. 15 ha verfügbar

Beschreibung

Wälder haben eine wichtige Funktion als Kohlenstoffsenken, da große und langlebige Pflanzen wie Bäume viel Biomasse bilden und mehr Kohlenstoff binden als kleine Pflanzen. Daher sind Erstaufforstungen oder die eigendynamische Entwicklung von Wäldern ohne forstwirtschaftliche Nutzung mit weitgehend natürlicher Wald- und Bodenentwicklung als „Klimawald“ vorgesehen. Durch die Naturnähe soll ein Maximum an Kohlenstoffbindung im Wald ermöglicht werden, da in einem naturnahen Wald mehr Pflanzen als in einem naturfernen Wald wachsen und sich eine Humusschicht im Boden ausbildet. Durch den Verzicht auf die Holznutzung wird Kohlendioxid nicht wieder freigesetzt. Zusätzlich wird durch bodenschonende Pflanzung die Kohlenstoffbindung optimiert.

  • Operationalisierung

    • Festsetzung von Kompensationspflanzungen durch die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung und das Waldgesetz
    • Möglichst durch vorgezogene Aufforstung die Klimaschutzwirkung erhöhen
    • Anregen freiwilligen Engagements über die Biodiversitätsstrategie
    • Darstellung geeigneter Flächen im Landschaftsprogramm

Zusammenfassung und Kontakte

  • Umsetzungsebene

    Stadt Bremen

Zuständige Organisationen

  • Kennzahlen / Indikatoren zur Erfolgsmessung

    Flächengröße (ha) verfügbare Eignungsflächen; Flächengröße (ha) neu geschaffener Klimawald; Eventuell: in Boden und Biomasse gebundene CO2-Äquivalente

  • Voraussichtliche Messbarkeit der CO₂-Reduktion

    direkt
  • Priorität des Ressorts

    hoch
  • Voraussichtlicher Umsetzungsbeginn

    2023
  • Geplanter Abschluss

    fortlaufend
  • Handlungsschwerpunkt des Senats

    Keiner
Letzte Aktualisierung 09/23/2024